UNSERE VISION: BIS 2030 SOLL NIEMAND MEHR AN BRUSTKREBS STERBEN!

DIE PRIVATSTIFTUNG MÖCHTE DAZU MIT IHRER HILFE EINEN BEITRAG LEISTEN.

Über die Stiftung

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Brustkrebsforschung in Österreich zu betreiben.

 

In den Anfängen war es uns ein wichtiges Anliegen, die Aufklärung und das Bewusstsein zum Thema Brustkrebs voranzutreiben. Heute haben wir uns der Forschung verschrieben und investieren in sie all unsere Erträge und Spendengelder.

 

Mit Ihrer Unterstützung haben wir in den letzten Jahren verschiedenste wissenschaftliche Projekte in Österreich initiiert, durchgeführt und vorangetrieben! Und wir wollen unermüdlich weitermachen, bis niemand mehr an Brustkrebs sterben muss!

 

Von Beginn an waren wir gemeinnützig organisiert. Die Vorstandsmitglieder haben ihre Tätigkeit ehrenamtlich ausgeführt, sodass alle Mittel, die uns zur Verfügung gestellt wurden, unmittelbar den Forschungsprojekten zugeführt werden konnten. Das ist bis heute so.

 

Bislang sind wir nach österreichischem Recht die einzige Stiftung, die sich ausschließlich mit dem Thema Brustgesundheit beschäftigt, und die einzige im deutschsprachigen Raum, die zu 100 % in die Forschung investiert.

Wir sind der Meinung: Je besser wir den Brustkrebs und seine Ursachen verstehen, desto besser können wir ihn besiegen! Doch leider ist dies ein kostspieliges Unterfangen:

 

  1. Viele sehen die Verantwortung für Forschungsprojekte eindeutig in öffentlicher Hand.
  2. Doch der Staat kann nicht in dem Ausmaß investieren, in dem es notwendig wäre – die öffentlichen Mittel werden sogar immer weniger.
  3. Gleichzeitig steigen die Preise für Medikamente und neue Forschungsmethoden.
  4. Forschung, die von Pharmaunternehmen finanziert wird, ist meistens zielgerichtet auf ein Produkt und keine unabhängige Basisforschung. Diese ist aber dringend notwendig, um Krebs in seiner Komplexität zu erfassen.
  5. Hier müssen private Institutionen, wie die Gemeinnützige Privatstiftung für Brustgesundheit einspringen, um die Forschungsleistung aufrecht zu erhalten.
  6. Und wir sind wiederum in allem was wir tun auf Ihre Unterstützung angewiesen.

Ziele

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Pro Jahr gibt es ca. 5.500 Neuerkrankungen in Österreich. Insgesamt leben ca. 100.000 Frauen mit Brustkrebs – und das dank der Forschung immer länger und mit immer besserer Lebensqualität.

 

Es wurde schon viel erreicht! Die Brustkrebs-Sterberate nahm im letzten Jahrzehnt um 20 % ab. Mit Ihrer Hilfe wollen wir diese Zahl in den nächsten Jahren noch weiter senken.

Q: Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium
Neue Behandlungsmöglichkeiten, Christian Singer, MD, MPH, 2013

Wir wollen erreichen, dass bis zum Jahr 2030 keine Frau mehr an Brustkrebs stirbt.

 

Das ist eine schwierige, manche werden vielleicht sogar sagen, unmögliche Mission. Aber es ist eine Mission, für die es sich zu kämpfen lohnt!

 

Und das tun wir, indem wir zu 100 % in die österreichische Brustkrebsforschung investieren.

 

In Forschungsprojekte, welche …

 

  • … die Prävention, Verbesserung der Früherkennung und Behandlung von Brusterkrankungen zum Ziel haben.
  • … die Ursachen von Brustkrebs erforschen und neue Wege der Vorbeugung und Behandlung beschreiten.
  • … die erblichen Ursachen von Brustkrebs erforschen.

 

Denn nur mit Hilfe der Forschung wird es uns möglich sein, unsere Mission zu erfüllen!

Geschichte

2002:

 

Gründung auf Initiative von Frau Friederike Mautner Markhof und Herrn Univ. Prof. Dr. Ernst Kubista mit Unterstützung einer Reihe namhafter Stifter und ehrenamtlich tätiger Vorstandsmitglieder. Anfänglich gab es zwei wesentliche Ziele: Mehr Bewusstheit in der Öffentlichkeit und Steigerung der Forschung.

 

2005:

 

Durchsetzung eines kostenlosen österreichweiten Untersuchungs- und Beratungssystems für Frauen mit familiärem (erblichem) Brust- und Eierstockkrebs.

 

2009:

 

Erreichen einer breiten Sensibilisierung für das Thema Brustkrebs in der Bevölkerung – verstärkt durch prominente Frauen, die offen über das Thema sprachen.

 

Seit 2010:

 

Zunehmende Konzentration auf die Durchführung von Forschung – genauer gesagt – verschiedenster wissenschaftlicher Projekte, die sich unter anderem auch mit dem Einfluss des Lebensstils auf Brusterkrankungen beschäftigen.

Seit August 2015:

 

Strategische Kooperation mit der WU – mit Forschern, Professoren und Studenten.

 

Bis heute:

 

  • Die einzige Stiftung nach österreichischem Recht, die sich ausschließlich mit dem Thema Brustgesundheit beschäftigt, und die einzige im deutschsprachigen Raum, die alle Gelder zu 100 % in die Forschung investiert.

 

Aktuell:

 

  • Eine von allen Beteiligten kostenlos umgesetzte Werbekampagne soll über die Arbeit der Gemeinnützigen Privatstiftung für Brustgesundheit informieren und Spenden generieren.

 

In Zukunft …

 

… soll sich die Bedeutung der Forschung im Kampf gegen den Brustkrebs noch fester in den Köpfen der Bevölkerung verankern, damit weitere, dringend notwendige Geldmittel zur Durchführung essentieller Forschungsprojekte lukriert werden können.

 

Bis 2030 …

 

… soll niemand mehr an Brustkrebs sterben!

Im Sinne einer besseren Lesbarkeit der Texte wurde von uns entweder die männliche oder weibliche Form von personenbezogenen Hauptwörtern gewählt. Dies impliziert keinesfalls eine Benachteiligung des jeweils anderen Geschlechts. Frauen und Männer mögen sich von den Inhalten unserer Website gleichermaßen angesprochen fühlen.